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Aktuelles

Es ist die Beschaffenheit deiner Gedanken, die über das Glück deines Lebens entscheidet.

Aktuelles

Praxis Psychotherapie (HPG)

Guido Vetter

Psychotherapeut (HPG)
Yoga-Therapeut
Achtsamkeits-Therapeut

99974 Mühlhausen
Johannisstraße 40 / Bonatstraße 46

Telefon: 0152 2756 3821   +   0360 1408 6199
E-Mail:  info@yoga-mühlhausen.de

Angebote / Schwerpunkte:

  • Paartherapie / Paarberatung 
  • lösungsorientierte Psychotherapie
  • achtsamkeitsbasierte Therapie & Meditation
  • psychoonkologische Begleitung für Tumorpatienten
  • Bewegungstherapien (z.B. Yoga oder Outdoor-Fitness)
  • Seminare: Gelassenheit, Selbstliebe, Tao-Chan, RajaYoga

Diese Therapien werden ohne ärztliche Verordnung nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Für Privatversicherte besteht die Möglichkeit der Erstattung, wenn Heilpraktiker in den Versicherungsleistungen enthalten sind. Auch die gesetzlichen Krankenkassen bieten entsprechende Zusatzversicherungen an.
Als Selbstzahler haben Sie jedoch mehrere Vorteile:
– Es gibt keine Wartezeiten sondern kurzfristige Termine und es bedarf keiner Überweisung.
– Sie bestimmen von Termin zu Termin, ob und wann Sie fortsetzen.
– Die Behandlung richtet sich ausschließlich nach ihren Bedürfnissen ohne Vorgaben des Leistungsträgers.
– Es braucht nicht zwingend eine Diagnose-Stellung und die Dokumentation erscheint nicht in ihrer Patientenakte.
– Berichte werden ohne ihre Zustimmung an niemanden weitergegeben. Es gilt eine gesetzliche und ethische Schweigeverpflichtung.
– Es wird keine Therapieform vorgeschrieben. Wir können nach Bedarf und Aufgabenstellung die jeweils passende Therapie-Methode auswählen oder auch Verfahren kombinieren, ohne an einen Leistungskatalog gebunden zu sein.

 

Paarberatung – Paartherapie

Paarberatung zeigt in erster Linie Wege auf, wie Sie ihre Partnerschaft bereichern und in ihr glücklicher werden, indem Sie buddhistische Lehren sowie lösungsorientierte Denkweisen in den Alltag integrieren.
Möglicherweise aber beantworteten sich auch die Fragen: Soll ich bleiben? Soll ich gehen?

Wer oder was hält uns denn davon ab, eine glückliche Beziehung zu leben?
Was bringt uns dazu, unsere Partner immer wieder zu wechseln und warum landen wir über kurz oder lang meist wieder in sehr sehr ähnlichen Schwierigkeiten?
Sowohl die buddhistische Psychologie als auch die lösungsorientierte Psychotherapie haben Antworten auf diese Fragen und empfehlen relativ einfach erlernbare Methoden, um notwendige Veränderung einzuleiten.
Vor allem aber bieten sie eine Reihe von Bausteinen, die essenziel für eine glückliche Partnerschaft sind:

  • Am Anfang steht Vertrauen! Ohne Vertrauen kann man seine Zweifel und Ängste nicht überwinden und somit entsteht keine Basis für eine wahre Verbindung zwischen zwei Menschen.
  • Gemeinsamkeit und Eigenständigkeit schließen sich in der Liebe nicht aus. Es ist leicht möglich zu lernen, Nähe zueinander zu entwickeln und gleichzeitig wieder zu sich selbst zu finden und zur Ruhe zu kommen.
  • Wir sollten die Liebe immer wieder neu entdecken, denn Trägheit und alte Gewohnheiten behindern die Wahrnehmung von Lebensfreude, erschaffen stattdessen Tunnelblicke und Vorurteile, machen es unmöglich unseren Partner immer wieder mit neuen Augen zu sehen und uns vielleicht aufs neue zu verlieben.
  • Wenn wir es schaffen in Balance zu bleiben, können wir aus Machtspielen aussteigen und lernen, gelassen mit Eifersucht und enttäuschten Erwartungen umzugehen.
  • Wenn wir Mitgefühl und Liebe bewusst nähren, können wir lernen, unserem Partner und uns selbst auch in schwierigen Situationen mit einer wertschätzenden und liebevollen Haltung zu begegnen. 

Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, dass fast jedes Paar irgendwann in die Situation gerät, in welcher es die Beziehung infrage stellt und Korrekturen notwendig werden. Doch können wir manifestierte Denk-und Verhaltensmuster tatsächlich verändern? Gibt es realistische Chancen als Paar langfristig aufrichtig glücklich zu sein? Ganz sicher nicht, solange wir erwarten, dass der Andere uns glücklich machen und sich für uns dafür ändern soll !!! Doch sind wir bereit, unser Glück in die eigenen Hände zu nehmen, dann garantiert !!!
Mithilfe buddhistischer Lehre entwickeln wir ein offenes Herz, flexible Gedanken, Bereitschaft, geduldig zu sein, zu verzeihen, aufrichtig Verantwortung zu übernehmen und immer wieder aufeinander zuzugehen, auch wenn es manchmal schwerfällt. Es ist der Weg der Achtsamkeit, der es erst möglich macht, zu erkennen, was in uns und um uns herum geschieht und diese Erkenntnis ist Voraussetzung für bewusste Veränderung.
Die buddhistischen Lehren und lösungsorientiertes Denken haben auch mein Leben sehr positiv verändert, sodass ich Ihnen völlig authentisch zeigen möchte und kann, wie auch Sie in Ihrer Partnerschaft wieder Tiefe und Glück erlangen können.

Wonach suchst du? Nach Glück, Liebe, Seelenfrieden?
Suche nicht am anderen Ende der Welt danach, sonst wirst du enttäuscht, verbittert und verzweifelt zurückkehren.
Suche am anderen Ende deiner selbst danach, in der Tiefe deines Herzens!

RAJA-Yoga

Alles ist Geist
Der Königsweg zur Gelassenheit

Der psychologischste aller Yoga-Wege ist Raja-Yoga, auch Yoga der Psyche und der Meditation genannt. Er nimmt vieles von dem vorweg, was heutzutage in der angewandten Psychologie, Verhaltenstherapie, lösungsorientierten Psychotherapie oder auch im Coaching als moderne Methoden gilt. Gerade seine Hinweise zu mehr Gelassenheit sind auch für Menschen, die sonst nichts mit Yoga am Hut haben, leicht nachzuvollziehen und anzuwenden.
Das Sanskrit-Wort RAJA bedeutet KÖNIG und YOGA bedeutet EINHEIT, VEREINIGUNG, HARMONIE.
Raja-Yoga ist also der königliche Weg des Yoga, und zwar in dem Sinne, dass wir lernen, unseren Geist zu beherrschen.
Für mich ist Raja-Yoga der KÖNIGSWEG ZUR GELASSENHEIT.
Da Gelassenheit nicht gleich Gelassenheit ist, sondern je nach Konstitution und Temperament für jeden Menschen durchaus etwas anderes bedeuten kann, gehen wir in unseren Kursen auf die unterschiedlichen Konstitutionen, wie sie aus dem Ayurveda oder der Psychographie bekannt sind, ein.
Denn alles, was wir an Tipps, Übungen und Hinweisen geben, ist natürlich viel wirkungsvoller, wenn es zielgerichtet mit Blick auf die eigenen Anlagen eingesetzt wird. Sonst verschwenden vielleicht Powertypen Zeit und Energie, um stoisch ruhig zu werden. Dabei würden sie ständig gegen die eigene Natur arbeiten, könnten aber diese Energie an anderer Stelle viel sinnvoller einsetzen.
Im Raja-Yoga geht es darum, im Einklang mit dem eigenen Temperament, der eigenen Konstitution, mit dem eigenen Naturell seine ganz individuelle Gelassenheit zu erreichen.
Dieser Yoga der Geisteskontrolle ist kein Yoga-Weg, der euch schnell die vollständige Herrschaft über den Geist geben wird. Das ist ein häufiger Irrtum. Viele Menschen probieren das Jahre oder Jahrzehnte, um festzustellen, dass die Fortschritte gar nicht so groß sind. Raja-Yoga ist stattdessen der geschickte Umgang mit dem Geist, mit der Psyche, mit dem Gemüt, also mit unseren inneren Werkzeugen. Raja-Yoga ist die Koordinierung der eigenen Fähigkeiten.
Ähnlich wie eine Führungspersönlichkeit mit ihren Mitarbeitern umgeht, so lernt der Raja-Yogi, mit seinen inneren Fähigkeiten, welche sich vor allem im Unbewussten verbergen, möglichst geschickt umzugehen und sich selbst, seinen Intellekt, Vernunft und Urteilskraft als Steuerungsinstanz zu etablieren. So kann er seine inneren Anteile aus dem Unterbewusstsein ins bewusste Fühlen und Denken bringen. Das ist die Chance, sich von Identifikationen, dem Ego zu lösen und das eigene Selbst, sein wahres Wesen zu erkennen.
Dabei ist die Psyche mit all ihren Facetten das Königreich, über welches wir weise als Raja, als König, herrschen sollten. Das bedeutet:
Es soll allen im Königreich gut gehen, die Fähigkeiten aller werden koordiniert und sollen weiterentwickelt werden. Außerdem soll sich das Königreich im Ganzen weiterentwickeln und in friedlicher Harmonie mit seinen Nachbarn leben.
Diese vielen Aufgaben kann jedoch kein König allein bewältigen, denn das Reich der Psyche ist groß, sodass wir nicht jederzeit überall die Kontrolle haben können. Wir sind dabei auf die Hilfe unserer inneren Fähigkeiten, unserer einzelnen Anteile, nennen wir sie Minister, angewiesen. Ein wichtiger Unterschied des Königreiches Psyche zu einem realem Königreich ist, dass wir keinem Minister kündigen oder ihn entlassen können. Wir müssen sie alle behalten, mit ihnen leben und umgehen lernen.
Gute und effektive Wege auch mit schwierigen Ministern umzugehen, zeigen wir euch in unseren Kursen. Dabei gilt:
Jeder Minister meint es gut. Leider wird das nicht immer sofort deutlich, weil sich mancher Minister ungeschickt bemerkbar macht.
Die meisten Menschen sind nicht wirklich König in ihrem Reich, sondern Spielbälle des Chaos aus widerstreitenden Gedanken, Zweifeln, Ängsten, Sorgen, Begehren, Ablehnung und Widerständen welche im Inneren herrschen. Raja-Yoga möchte uns lehren, wie wir in diesem Chaos wieder König werden können.
Wie das praktisch funktioniert könnt ihr in unseren Kursen erfahren. Die eigene Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen und nur aus Erfahrung lernt der Mensch nachhaltig.

Krisen und Chancen

“Eines kann man sagen: So viel Wissen über unser Nichtwissen und über den Zwang, unter Unsicherheit handeln und leben zu müssen, gab es noch nie.”
Jürgen Habermas

Corona-Krise

In den letzten Wochen und Monaten bin ich einigen Menschen begegnet und habe von vielen gehört, die unter der Corona-Pandemie leiden, die eine solche besondere Situation als belastend erleben und Schwierigkeiten haben, sich so anzupassen, dass ihre Seele im Gleichgewicht bleibt.
Die Folgen daraus sind sehr unterschiedlich und reichen von ängstlich-depressiven Stimmungen über Existenzängste und massiven Stress bis zu gesteigerter Wut, Reizbarkeit und Aggression.

Aber in jeder Krise, ob persönlich oder gesellschaftlich, stecken Chancen.
Das Leben, das Universum, Gott, wie auch immer wir es nennen mögen, fordert uns dazu auf, die Aufgaben einer Krise zu erkennen und die Möglichkeiten und Chancen zur Weiterentwicklung zu nutzen.
Jedoch scheint das nicht immer so einfach zu sein, wie es sich denken und sagen lässt. Wir sollten Kongruenz zwischen Denken und Fühlen herstellen, denn nur dann können wir aufrichtig reden und authentisch handeln.
Diese Kongruenz ist aber unmöglich, wenn wir uns mit Zweifeln, Sorgen, Ängsten blockieren, wenn wir glauben, nur unsere Sicht der Dinge sei die einzig richtige, wenn wir an Gewohnheiten und Konventionen festhalten, wenn wir Veränderung ablehnen und uns von egozentrischen Bedürfnissen antreiben lassen.
Krisen sind Zeiten, um Eigenverantwortung zu übernehmen. Und das bedeutet auch in der Corona-Krise zu erkennen und zu akzeptieren, dass wir unser Leben nur leben aber nicht sichern können.
Diese weltweite Krise offenbart vielen Menschen ihre sonst durch Gewohnheiten, Regeln, Strukturen, Konventionen, Gesetzen etc. verdeckten Ur-Ängste. Aber je größer die Krise desto größer ist auch das Potential an Wachstum.
Manche von uns haben die Begabung “aus der Not eine Tugend” zu machen, sind flexibel und begegnen dem Unerwarteten oder Unangenehmen offen, authentisch und kreativ. Sie leiden nicht unter dieser Krise, sondern wachsen an ihr.
Andere Menschen haben andere Talente. Aber jeder hat die Möglichkeit, seine Ressourcen zu nutzen und solche Fähigkeiten zu erwerben, wenn er nur möchte.
Und genau dazu lade ich Sie herzlich ein und biete gern meine Hilfe an.
Wie würde es sich anfühlen, ein sorgenfreies Leben voller Zuversicht zu führen?
Vielleicht tauschen Sie einfach “mal mehr, mal weniger schlimm” gegen “mal mehr und mal weniger glücklich”?
Vielleicht zeigt uns Corona, dass nichts selbstverständlich ist, dass wir nur im jetzigen Augenblick leben können und dass nur wir selbst dafür verantwortlich sind, wie wir diesen Augenblick gestalten, wahrnehmen oder interpretieren. Vielleicht erkennen wir den Unterschied zwischen Mitgefühl und Mitleid und dass es sich lohnt, stets authentisch und flexibel zu bleiben.
Vielleicht ist es einfacher, als Sie glauben …..